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| ERLEBNIS / VIETNAM VIETNAM - Auf Ho Chi Minhs Pfaden 2390.00 €Die faszinierende Bergwelt Nordvietnams mit ihren sattgrünen Reisterrassen, malerischen Seen und abenteuerlichen Bergkulissen ist die Heimatstätte des heutigen Vietnam. Neben dem Volk der Viet besiedeln verschiedenste bunte Bergvölker die Region, zu deren Dörfern wir wandern wollen. Auf wenig beschrittenen Pfaden geht es auf großen Teilen dieser Reise weiter. Ob Fahrradtouren auf abgelegenen Inseln, Bootsfahrten durch Ausläufer der Halong Bucht oder Wanderungen in dschungelbedeckten Nationalparks, diese Reise bietet Erlebnisse der besonderen Art. VIETNAM - Begegnungen in Augenhöhe 2400.00 €Sechs Tage mit Fahrrad, Boot und Bus durch das fruchtbare Delta des Mekong – das ist die Seele unserer “Erlebnisreise des Jahres” – prämiert vom renommierten Reisemagazin Geo Saison. Gemeinsam mit unseren vietnamesischen Begleitern verwenden wir auf vielen Abschnitten unserer Route das gleiche Verkehrsmittel wie auch ein Großteil der einheimischen Bevölkerung – das Fahrrad. Diese Art des Reisens erleichtert uns die Kontaktaufnahme zu den überaus aufgeschlossenen Vietnamesen und ein “Sich-Anlächeln” aus gleicher Perspektive. Lassen Sie sich verzaubern von den Menschen, die Ihnen mit unwiderstehlichem Charme begegnen werden und von einem Reisestil, der Sie tief eintauchen lässt in eine faszinierende Kultur. Erleben Sie die vielen Wirklichkeiten der boomenden Städte und die in alten Traditionen verwurzelten ländlichen Regionen hautnah. Zur Entspannung fahren wir mit Ihnen für zwei Tage an die weiten Strände des Südchinesischen Meeres bei Phan Thiet. Hier können Sie – unter Palmen – die vielen Eindrücke der Reise auf sich wirken lassen. Wir wünschen Ihnen viel Spaß dabei. REISEVERLAUF – 24 Tage 1-2 Flug ab Frankfurt. Nach Ankunft in Saigon gemütlicher Spaziergang. 3 Stadtrundfahrt mit dem Cyclo (Fahrradrikscha) in die Chinatown und zu bekannten Museen und Pagoden. 4–9 Kombinierte Fahrrad-, Boots-, Bustour im Mekong-Delta bis nach Chau Doc an der kambodschanischen Grenze. Die Tagesetappen sind den ungewohnten klimatischen Verhältnissen angepasst (Begleitbus!). 10 Ausflug von Saigon aus zu den “berühmt-berüchtigten” Vietcong-Höhlen bei Cu Chi. 11 Fahrt mit dem Charterbus zu unserem Strandresort bei Mui Ne. Ankunft am Nachmittag. 12 Relaxen, schnorcheln, schwimmen und gut essen – lassen Sie einfach die Seele baumeln. Genießen Sie die sauberen Strände, die schmackhaften Speisen und die gute Ausstattung des 3-Sterne-Resorts. 13 Nach dem Frühstück fahren wir entlang der Küste in das Seebad Cam Ranh. Besichtigung eines Cham Tempels. Rest des Tages frei. 14–15 Früher Flug nach Danang. Nach kurzer Busfahrt und dem Besuch der berühmten Marmorberge erreichen wir Hoi An, ein sehr schönes, historisches Städtchen. Bei einem Ausflug erleben wir auch die ländliche Idylle und fast menschenleere Badestrände! 16 Auf dem Weg nach Hue passieren wir später den Wolkenpass. Am Nachmittag erreichen wir dann die Kaiserstadt und besuchen die Zitadelle. 17 Bootsausflug auf dem Parfüm-Fluss mit vietnamesischem Mittagessen. Besuch der Thien Mu Pagode und des Grabmals von König Tu Ducs. Ab 18.30 Uhr schaukeln wir im “Wiedervereinigungszug” gen Norden nach Ninh Binh (Liegewagen). 18 Gegen 6 Uhr Ankunft in Ninh Binh. Später Radtour durch die landschaftlich sehr reizvolle “Trockene Halong-Bucht”. 19 Morgens entdecken wir nochmals die wunderschöne Gegend per Rad. Fahrt nach Hanoi und Spaziergang durch die Altstadt. 20 Ein Bus bringt uns zur Halong-Bucht. Dort chartern wir ein Boot, das uns in die schönsten Regionen bringt. Übernachtung idyllisch auf dem Boot in einer Bucht. 21 Rückkehr per Boot und Bus nach Hanoi. Nachmittags Möglichkeiten zum Einkaufen. 22 Stadtführung per Rad und zu Fuß durch die “schönste Hauptstadt Asiens”. Abends laden wir Sie zum Abschiedsessen in der Hanoier Altstadt ein. 23–24 Mittags Abflug von Hanoi. Morgens Ankunft in Frankfurt. Diese Reise wurde mit der Goldenen Palme des renomierten Reisemagazins GEO Saison ausgezeichnet LEISTUNGEN Flug Frankfurt–Saigon, Hanoi– Frankfurt, inkl. Rail & Fly • Inlandsflug Cam Ranh–Danang • Charterbus auf Teilen der Strecke • Zugfahrt Hue–Ninh Binh • 19 Hotelübernachtungen im DZ mit Du/WC, 2 Bootsübernachtungen • Frühstück • geführte Fahrradtour im Mekong-Delta (5 Tage) und in der Trockenen Halong-Bucht • Stadtführungen in Saigon, Hoi An, Hanoi • Bootstouren im Mekong-Delta, Hue und Halong • Abschiedsessen • Eintritte • ONE WORLD Reiseleitung, örtliche Führer • Infomaterial Vietnam TeilnehmerInnen: 6 bis 14 Personen TERMINE & PREISE Fr. 08.07. – So. 31.07.05² € 2.450 Fr. 15.07. – So. 07.08.05 € 2.780 Fr. 22.07. – So. 14.08.05 € 2.780 Sa. 30.07. – So. 21.08.05³ € 2.690 Fr. 04.11. – So. 27.11.05 € 2.730 Fr. 18.11. – So. 11.12.05 € 2.730 Fr. 16.12. – So. 08.01.06° € 2.880 Fr. 23.12. – So. 15.01.06° € 2.880 Fr. 20.01. – So. 12.02.06 € 2.780 Fr. 17.02. – So. 12.03.06 € 2.780 Fr. 03.03. – So. 26.03.06 € 2.780 Fr. 31.03. – So. 23.04.06 € 2.780 Einzelzimmer-Zuschlag € 320 ² nur englischsprachige, einheimische Reiseleitung ³ ein Tag kürzer ° Einzelzimmerzuschlag € 350 VERANSTALTER: ONE WORLD - Reisen mit Sinnen VIETNAM FÜR JUNGE TRAVELLER 1499.00 €Unser Privat-Länderspiel mit einer Jugendmannschaft ging unentschieden aus. Da kannten wir schon die Regeln: Lass dem Gegner sein Gesicht. Der siegreiche Kommunismus hat das mit Saigon getan, der Dollar hat dem Norden sein morgendliches Tai-Chi gelassen. Das Land, wo jeder Zweite unter 25 ist, ist auch als Travellerziel ein Youngliner. Voller Abenteuer und Kultur, voller Mythen und manchmal makabren Überresten der Kriege. Ein Land, das Kobraschnaps zur Verdauung trinkt, kann mehr als eine einzige Kultur schlucken ... Hanoi Wie viele Menschen passen auf ein Fahrrad? – Fünf! Unser Scout Dang hat Recht. Aber statt fünf Personen sind es zwei Männer und drei lebende Ferkel, die auf einem Drahtesel um die nächste Ecke kommen. Hanoi scheint auf der Straße zu leben. Die Trottoirs verwandeln sich des Nachts in Wohn- und Esszimmer, der Duft von frischem Koriander mischt sich mit dem Räucherwerk aus den 500 Pagoden und Tempelchen der Altstadt. Beim Begrüßungsessen lassen auch wir die Essstäbchen kräftig klacken. Dang bringt uns zur ersten Uni Vietnams, Van Mieu, einem tausend Jahre alten Literaturtempel, wo es im Examen nur um Konfuzius ging. Volle drei Tage dauerte der Prüfungsstress für die Beamtenanwärter, die gleich ihr Bettzeug mit dabeihatten. Die meisten fielen durch und mussten zu Hause weiterschlafen. Aber schließlich hat auch Handwerk goldenen Boden ... zumindest goldenen Faden, wie wir nachmittags in einer Seidenspinnerei sehen.Beim Biken am Roten Fluss bringt Dang uns auch mit Handwerkern in Kontakt. Oder sind es doch eher Künstler, die neben den Reisbauern wohnen?Am Abend gehe ich mit Christina ins Wasserpuppentheater von Hanoi. Die Spieler stehen bis zur Hüfte im Wasser. Ohrenbetäubende Gongs und Knallfrösche, rauchende Drachen, Fische, Feen und Fabeltiere wirbeln übers Wasser, und wer in der ersten Reihe sitzt, ist bald klitschnass. Vor dem Frühstück schwitzt man sich nicht nass, denn die Morgendämmerung von Hanoi gehört den fließenden Bewegungen des Tai-Chi. Irgendwie ist mir das zu früh. Ich nehme mir mit Kevin eine Rikscha, und ach, wie gut, dass niemand weiß, dass sie uns nicht zur einbeinigen Pagode und auch nicht zu Onkel Hos Glassarg im Mausoleum fährt: Der „See des zurückgegebenen Schwertes“ ist genau der richtige Ort in Hanoi, um einfach ein bisschen herumzuhängen. Halong Bay Ha Long, der herabsteigende Drache, muss riesengroß gewesen sein, als er von den Bergen kam und mit seinem Platsch ins Wasser gleich 3000 Inseln schuf. Klar, dass Dang uns alle einschlägigen Seefahrergeschichten erzählt, als wir unter tiefroten Dschunkensegeln zu unserem zwei- tägigen Piratenleben aufbrechen. Viel weiter als die meisten Ausflugsboote fahren wir in die nicht wirklich kleine und unwirklich schöne Bucht hinaus, die von der UNESCO als „Welterbe der Natur“ eingestuft worden ist. Tiefblaues und kristallklares Wasser zum Baden, danach relaxen an Deck und anschließend frisches Seafood an Bord ... und immer in der Nähe der Inseln, deren geheime Grotten und Höhlen wir nach Lust und Laune erobern. Hué Der Nachtzug hat uns in die alte Kaiserstadt Hué gebracht. Der Palast am Parfümfluss ist quadratisch und praktisch, weil Konfuzius lehrte, das sei gut so. Etwas konfus werde ich, als uns Dang im Thronsaal erklärt, dass die Mitte nach der alten Vorstellung die fünfte Himmelsrichtung sei. Waren wir nicht schon durch alle Tore der sechs Meter dicken Mauern gegangen? Vietcook und Vietkick „Ran“ heißt Schlange. Ah, ja. Zeigt uns die Küchencrew nun auch, wie man Seidenraupen frittiert? Die Frage stellt sich zum Glück nicht: Es geht eher blumig zu, getreu dem Sprichwort: Wer mit Essstäbchen umzugehen weiß, versteht es auch mit Worten. Also: Am Anfang war die Fischsauce, die Xenia gleich in Viet-Maggi umtauft. Und dann Ga! Ein lautmalerisches Wort, eindeutig ein Huhn. Jetzt kommt noch Xa dazu. Ab in den Lau. Fertig ist Ga Xa. Duftet lecker nach Lemongrass.Ran an den Schlangenschnaps heißt es dann beim Fahrradtrip am nächsten Tag. Keiner mag glauben, dass das Kobragift in diesem hochprozentigen Gebräu ungefährlich ist. Soll sogar gut bei Rückenschmerzen wirken und nachts unheimliche Energie- und Wärmeschübe auslösen. Was bin ich froh, dass gerade abnehmender Mond herrscht, da soll man sowieso nicht an das Teufelszeug ran, und außerdem wollen wir für den Kick mit einer Jugendmannschaft aus Hué am Nachmittag einen klaren Kopf behalten. Cham-Kultur „Go West“ heißt in Vietnam „Go South“. Am Strand von Lang Co verdrängt Coke langsam die traditionelle Kokosmilch, und auf der anderen Seite des Wolkenpasses in Hoi An bestimmen Travellerrucksäcke und Reisstrohhüte gleichermaßen das Bild. Die heilige Stadt My Son war einst das Zentrum der hinduistischen Cham-Kultur. Moosbewachsene Tempel für Shiva, Lianen und Farne im dichten Dschungel. „Wege nicht verlassen, Minen aus dem Vietnamkrieg zwischen den Ruinen.“ Ein Touch von Indiana Jones. Ich bin reif für die Cham-Insel. Einen Tag lang nix wie nix tun, ein bisschen Bootfahren, Grillen und eine Runde Beachvolleyball. Einen Tag? Nee, auch in Nha Trang heißt's in der Hauptsache: Relax! Saigon Offiziell heißt es Ho Chi Minh City, und offiziell ist Hupen ohne Anlass verboten. Der Dollar ist auch nicht die offizielle Währung, doch alles jagt ihm hektisch hinterher. Ein bisschen Charme aus der französischen Kolonialzeit ist noch da, nicht nur weil wir zum Frühstück mit Baguette begrüßt werden und nicht nur weil die Kathedrale Notre Dame heißt ... Der Einstieg in die verwinkelten Stollen von Cu Chi gehört zum Saigonbesuch: Die geheime Tunnel-Unterwelt der Befreiungsfront führte zuletzt bis zum Ho-Chi-Minh-Pfad nach Kambodscha. Wir kriechen geduckt durch den Lehm. Wo wir nach Atem ringen, wurde 30 Jahre lang gekämpft. Cu Chi wurde zur „Free fire zone“ erklärt: Es durfte ohne Warnung auf jedes Lebewesen geschossen werden. Chinatown Dang zeigt uns die schönsten Tempel und Pagoden des quirligen Chinesenviertels Cholon. Hochhäuser sind hier Fehlanzeige. Und dann stürzen wir uns in den riesigsten Asialaden, den man sich vorstellen kann: Es gibt duftenden Arabica-Vietnamkaffee und mindestens 5000 Gewürze und Heilkräuter. Haare werden auf offener Straße geschnitten. Räucherstäbchen, Lackarbeiten, Jadekunst und Holzschnitte ... „Kaufe nie, ohne zu verhandeln.“ Danke, Dang, deine Tipps waren Gold wert. Reiseverlauf LEISTUNGEN TERMINE & PREISE |