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    art & reise ANTARKTIS - Holiday on Ice <P>Diese Expeditionskreuzfahrt führt in das ewige Eis der Antarktis. Der letzte wirklich weiße Fleck auf der Landkarte lockt nicht nur Naturfreunde an: die Antarktis ist für viele die Erfüllung eines lebenslangen Traumes. Die schillernde Schönheit der Eisberge, die endlose unbewohnte Wildnis, die erstaunliche Stille und nicht zuletzt die Begegnung mit zahllosen Pelzrobben, See-Elefanten und Walen - all das trägt zur sagenhaften Faszination des weißen Kontinents bei. Doch die Hauptattraktion sind die putzigen Pinguine, von denen Sie gleich mehrere Arten zu Gesicht bekommen: Esel-, Kehlstreif-, und Goldschopfpinguine werden hauptsächlich gesichtet. Und wer die große Expedition mitmacht, kann in Südgeorgien zehntausende von majestätischen Königspinguinen mit Ihren kuscheligen Jungtieren beobachten.Sie werden zu den ganz wenigen Menschen gehören, die die Antarktis betreten haben. Ihr Expeditionsteam besteht aus hochkarätigen Wissenschaftlern, die Ihnen alles über die Biologie der Tiere, aber auch Geologie und Geschichte erklären, nur maximal 46 Naturliebhaber sind an Bord.  Sie werden umsorgt von einer 20köpfigen russischen Crew und einer 8köpfigen internationalen Expeditionsleitung<BR><BR><STRONG>REISEVERLAUF - 14 Tage</STRONG><BR><STRONG>1 </STRONG>Linienflug via Madrid und Buenos Aires nach Ushuaia, der südlichsten Stadt in Argentinien. Transfer ins Hotel. <STRONG>2 </STRONG>Einschiffung und Start der Expedition. Die erste Etappe Ihrer Reise führt durch den Beagle-Kanal nach Osten zum offenen Atlantik. <STRONG>3-4</STRONG> Von Patagonien bis zur Antarktis sind es ca. 1.050 Seemeilen. Sie durchqueren die Drake Passage. Starke Winde sind hier keine Seltenheit. Mehrere Albatrosarten und verschiedene Sturmschwalben umkreisen unaufhörlich das Schiff. <BR><STRONG>5-9</STRONG>  Sie besuchen als erstes Süd-Shetland, eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs mit bis zu 2.103 m hohen Bergen. Im antarktischen Sommer wachsen hier sogar einige Blütenpflanzen. Sie sehen tausende von Kapsturmvögeln und zehntausende von Kehlstreifenpinguinen. Ein weiteres Highlight könnte die Insel Cuverville Island sein. Hier nisten Eselspinguine mit Blick auf Gletscher und gestrandete Eisberge. Wenn es das Wetter erlaubt, führt die Fahrt durch den spektakulären Lemaire Kanal mit seinen steilen Felswänden zur Petermann Island. Hier befindet sich eine große Kolonie von Adéliepinguinen. <BR>In der Umgebung werden häufig Zwergwale, Finnwale und Buckelwale gesichtet. Und auf Livingston Island drängen sich auf engstem Raum See-Elefanten, Pelzrobben, Esels-, Kehlstreif- und einige Goldschopfpinguine. <STRONG>10-11</STRONG> Auf der Rückfahrt durch die Drake Passage wird das Schiff von den riesigen Wanderalbatrossen begleitet. <STRONG>12 </STRONG>Ankunft in Ushuaia und Ende der Expedition. Sie übernachten ein weiteres Mal an der Südspitze Südamerikas. <STRONG>13 </STRONG>Rückflug nach Europa <STRONG>14</STRONG> Ankunft in Deutschland (vorbehaltlich wetterbedingter Änderungen)<BR><BR><STRONG>DIE ANTARKTIS</STRONG><BR>... und die Sub-Antarktischen Inseln sind wohl die letzten unerschlossenen Regionen unserer Erde. Der mysteriöse weiße Kontinent steht unter strengstem Schutz. Keine Bodenschätze dürfen hier abgebaut werden. Die endlosen Eiswüsten sehen extrem lebensfeindlich aus – und doch explodiert im Süd-Sommer hier das Leben: Milliarden von Fische und Krebstiere ziehen tausende von Robben und Wale an. Schon auf der Überfahrt können Zwerg-, Finn- und Buckelwale beim Fressen gesichtet werden. Und an Land liegen manchmal tausende von Pelzrobben und See-Elefanten so dicht gedrängt, dass ein Landgang nicht möglich ist. Mit den mitgeführten Zodiacs machen Sie Ausflüge zu den gewaltigen Gletschern, von denen in regelmäßigen Abständen riesige Eisberge abbrechen. Dieses „Kalben“ kann einen ohrenbetäubenden Lärm machen – doch danach kehrt wieder die gewohnte Ruhe ein. In die Antarktis zu reisen bedeutet, sich wie ein Entdecker längst vergangener Jahrhunderte zu fühlen. Sie verzichten dabei aber nicht auf den Komfort und den Service des 21. Jahrhunderts. Auch wenn die Pinguine elegant im Frack erscheinen, können Sie Ihre Abendgarderobe getrost zu Hause lassen: die Kleiderordnung ist lässig. Alles dreht sich um die Tierwelt und selbst beim Dinner können Sie jederzeit nach draußen stürzen, wenn „Walalarm“ ausgerufen wird! <BR><BR><STRONG>DAS EXPEDITIONSSCHIFF</STRONG><BR>Sie reisen mit der „MS Grigoriy Mikheev“ – einem ehemaligen Forschungsschiff aus St. Petersburg. Sie wurde zu einem komfortablen Expeditionsschiff umgebaut und fasst bis zu 46 Passagiere. Das 66 m lange Schiff wurde 1990 in Finnland gebaut und hat die unter konventionellen Schiffen höchste Eisklasse mit verstärktem Rumpf und kann bis zu 1 m dickes Eis brechen. Es verfügt über 2 Dieselmaschinen mit je 1.700 PS und erreicht eine max. Geschwindigkeit von 12,5 Knoten (ca. 23 km/h). An Bord befindet sich neben zwei großen Rettungsbooten und den Zodiacs auch ein Restaurant, wo ein gutes Essen serviert wird. Weiterhin gibt es eine Bar, eine kleine Sauna sowie ein Mini-Hospital mit erfahrenem Arzt. Die Crew besteht aus einer 19köpfigen russischen Mannschaft sowie einer internationalen Expeditionsleitung mit englischsprachigen Antarktis erfahrenen Wissenschaftlern. Bei den Kabinen haben Sie die Auswahl zwischen Standard- und Private-Class. Die Standard-Kabine hat 2 Doppelstock-Betten mit Waschbecken. Die Toilette und Dusche befindet sich auf dem Gang. Bei der Privat-Doppelkabine haben Sie ein eigenes Privatbad. Die Superior-Privatkabine ist geräumiger und im Gegensatz zu den anderen Kabinen mit einem Doppelbett und einem Bett-Sofa ausgestattet. <BR><BR><STRONG>PINGUINE</STRONG><BR>Schon als Kind lernt man in der Schule: Eisbären leben am Nordpol, Pinguine am Südpol. Nur durch diese Laune der Natur ist das Überleben der riesigen ungeschützten Pinguinkolonien gesichert. Die freundlichen Frackträger scheinen begeisterte Opernfans zu sein. Doch ihr eleganter Smoking ist weit mehr als nur ein schickes Outfit. Die Deckfedern überlagern sich wasserdicht und überlappen wie Dachziegeln ein warmes Daunengefieder, das wie Thermo-Unterwäsche wirkt. Das Gefieder ist derartig gut isoliert, dass Pinguine Temperaturen von bis zu – 60 ° C. überleben können. Bei einer Körpertemperatur von 39 ° C. sind sie im Körperkern bis zu 100 ° C. wärmer als die eisige Winterluft! Bei der zweiwöchigen Expedition zur Antarktischen Halbinsel werden bis zu vier verschiedene Pinguinarten gesichtet. Die freundlichen bis 58 cm großen Eselspinguine tragen ein weißes Häubchen und ihr Schnabel ist leuchtend orange. Sie sind weit weniger aggressiv wie der etwas kleinere Kehlstreifenpinguin, der auch Zügelpinguin genannt wird. Sie haben einen charakteristischen schwarzen Streifen auf dem weißen Hals, der Ihnen bei den Russen auch den Beinamen Polizist eingebracht hat. Adéliepinguine sind wohl die putzigsten von allen, denn sie putzen sich gern ausgiebig und sehen dabei hinreißend witzig aus. Sie ähneln einem Ober, dessen Beine zu kurz geraten sind. Und die Goldschopfpinguine werden auch treffend Macaronipinguine genannt: sie sehen so aus als hätten sie sich ein paar Nudeln mit Tomatensauce auf den Kopf gelegt. Die knallig-bunten Federn fallen besonders stark auf inmitten der weißen Winterwelt.<BR><BR><STRONG>LEISTUNGEN</STRONG><BR>Flug ab allen großen deutschen Flughäfen via Madrid und Buenos Aires und zurück, Inlandsflug nach Ushuaia und zurück,  2 Übernachtungen im ***Hotel in Ushuaia, Frühstück, 10 Übernachtungen in Standard-Doppelkabine mit Gemeinschaftsbad, Vollverpflegung an Bord, Expeditionskreuzfahrt wie beschrieben, Zodiac-Ausflüge bzw. geführte Landgänge, Vortragsprogramm, englischsprachige hochqualifizierte Expeditionsleitung ab/bis Ushuaia, ausführliche Reiseunterlagen. <BR>Extras: Getränke, Trinkgelder für die Crew ( US$ 50-70) Reise-versicherung (obligatorisch).<BR><BR><STRONG>TERMINE & PREISE</STRONG><BR>13.03. - 26.03.2005  € 5799<BR>28.11. - 11.12.2005  € 6199<BR>08.12. - 21.12.2005  € 6199<BR>18.12. - 31.12.2005  € 6499<BR>18.03. - 31.03.2006  € 5799<BR>weitere Termine auf Anfrage.<BR>Zuschlag Einzelzimmer Ushuaia € 150<BR>Zuschlag Doppelkabine mit Bad € 650<BR>Zuschlag Einzelkabine auf Anfrage <BR><BR>Colibri Umweltreisen spedet zum Ausgleich der Klimabilanz pro Person 100 Bäume.<BR><BR><EM>Veranstalter: Colibri UmweltReisen<BR><BR></EM></P>ANTARKTIS - Holiday on Ice 5800.00 €

    Diese Expeditionskreuzfahrt führt in das ewige Eis der Antarktis. Der letzte wirklich weiße Fleck auf der Landkarte lockt nicht nur Naturfreunde an: die Antarktis ist für viele die Erfüllung eines lebenslangen Traumes. Die schillernde Schönheit der Eisberge, die endlose unbewohnte Wildnis, die erstaunliche Stille und nicht zuletzt die Begegnung mit zahllosen Pelzrobben, See-Elefanten und Walen - all das trägt zur sagenhaften Faszination des weißen Kontinents bei. Doch die Hauptattraktion sind die putzigen Pinguine, von denen Sie gleich mehrere Arten zu Gesicht bekommen: Esel-, Kehlstreif-, und Goldschopfpinguine werden hauptsächlich gesichtet. Und wer die große Expedition mitmacht, kann in Südgeorgien zehntausende von majestätischen Königspinguinen mit Ihren kuscheligen Jungtieren beobachten.Sie werden zu den ganz wenigen Menschen gehören, die die Antarktis betreten haben. Ihr Expeditionsteam besteht aus hochkarätigen Wissenschaftlern, die Ihnen alles über die Biologie der Tiere, aber auch Geologie und Geschichte erklären, nur maximal 46 Naturliebhaber sind an Bord.  Sie werden umsorgt von einer 20köpfigen russischen Crew und einer 8köpfigen internationalen Expeditionsleitung

    REISEVERLAUF - 14 Tage
    1 Linienflug via Madrid und Buenos Aires nach Ushuaia, der südlichsten Stadt in Argentinien. Transfer ins Hotel. 2 Einschiffung und Start der Expedition. Die erste Etappe Ihrer Reise führt durch den Beagle-Kanal nach Osten zum offenen Atlantik. 3-4 Von Patagonien bis zur Antarktis sind es ca. 1.050 Seemeilen. Sie durchqueren die Drake Passage. Starke Winde sind hier keine Seltenheit. Mehrere Albatrosarten und verschiedene Sturmschwalben umkreisen unaufhörlich das Schiff.
    5-9  Sie besuchen als erstes Süd-Shetland, eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs mit bis zu 2.103 m hohen Bergen. Im antarktischen Sommer wachsen hier sogar einige Blütenpflanzen. Sie sehen tausende von Kapsturmvögeln und zehntausende von Kehlstreifenpinguinen. Ein weiteres Highlight könnte die Insel Cuverville Island sein. Hier nisten Eselspinguine mit Blick auf Gletscher und gestrandete Eisberge. Wenn es das Wetter erlaubt, führt die Fahrt durch den spektakulären Lemaire Kanal mit seinen steilen Felswänden zur Petermann Island. Hier befindet sich eine große Kolonie von Adéliepinguinen.
    In der Umgebung werden häufig Zwergwale, Finnwale und Buckelwale gesichtet. Und auf Livingston Island drängen sich auf engstem Raum See-Elefanten, Pelzrobben, Esels-, Kehlstreif- und einige Goldschopfpinguine. 10-11 Auf der Rückfahrt durch die Drake Passage wird das Schiff von den riesigen Wanderalbatrossen begleitet. 12 Ankunft in Ushuaia und Ende der Expedition. Sie übernachten ein weiteres Mal an der Südspitze Südamerikas. 13 Rückflug nach Europa 14 Ankunft in Deutschland (vorbehaltlich wetterbedingter Änderungen)

    DIE ANTARKTIS
    ... und die Sub-Antarktischen Inseln sind wohl die letzten unerschlossenen Regionen unserer Erde. Der mysteriöse weiße Kontinent steht unter strengstem Schutz. Keine Bodenschätze dürfen hier abgebaut werden. Die endlosen Eiswüsten sehen extrem lebensfeindlich aus – und doch explodiert im Süd-Sommer hier das Leben: Milliarden von Fische und Krebstiere ziehen tausende von Robben und Wale an. Schon auf der Überfahrt können Zwerg-, Finn- und Buckelwale beim Fressen gesichtet werden. Und an Land liegen manchmal tausende von Pelzrobben und See-Elefanten so dicht gedrängt, dass ein Landgang nicht möglich ist. Mit den mitgeführten Zodiacs machen Sie Ausflüge zu den gewaltigen Gletschern, von denen in regelmäßigen Abständen riesige Eisberge abbrechen. Dieses „Kalben“ kann einen ohrenbetäubenden Lärm machen – doch danach kehrt wieder die gewohnte Ruhe ein. In die Antarktis zu reisen bedeutet, sich wie ein Entdecker längst vergangener Jahrhunderte zu fühlen. Sie verzichten dabei aber nicht auf den Komfort und den Service des 21. Jahrhunderts. Auch wenn die Pinguine elegant im Frack erscheinen, können Sie Ihre Abendgarderobe getrost zu Hause lassen: die Kleiderordnung ist lässig. Alles dreht sich um die Tierwelt und selbst beim Dinner können Sie jederzeit nach draußen stürzen, wenn „Walalarm“ ausgerufen wird! 

    DAS EXPEDITIONSSCHIFF
    Sie reisen mit der „MS Grigoriy Mikheev“ – einem ehemaligen Forschungsschiff aus St. Petersburg. Sie wurde zu einem komfortablen Expeditionsschiff umgebaut und fasst bis zu 46 Passagiere. Das 66 m lange Schiff wurde 1990 in Finnland gebaut und hat die unter konventionellen Schiffen höchste Eisklasse mit verstärktem Rumpf und kann bis zu 1 m dickes Eis brechen. Es verfügt über 2 Dieselmaschinen mit je 1.700 PS und erreicht eine max. Geschwindigkeit von 12,5 Knoten (ca. 23 km/h). An Bord befindet sich neben zwei großen Rettungsbooten und den Zodiacs auch ein Restaurant, wo ein gutes Essen serviert wird. Weiterhin gibt es eine Bar, eine kleine Sauna sowie ein Mini-Hospital mit erfahrenem Arzt. Die Crew besteht aus einer 19köpfigen russischen Mannschaft sowie einer internationalen Expeditionsleitung mit englischsprachigen Antarktis erfahrenen Wissenschaftlern. Bei den Kabinen haben Sie die Auswahl zwischen Standard- und Private-Class. Die Standard-Kabine hat 2 Doppelstock-Betten mit Waschbecken. Die Toilette und Dusche befindet sich auf dem Gang. Bei der Privat-Doppelkabine haben Sie ein eigenes Privatbad. Die Superior-Privatkabine ist geräumiger und im Gegensatz zu den anderen Kabinen mit einem Doppelbett und einem Bett-Sofa ausgestattet.

    PINGUINE
    Schon als Kind lernt man in der Schule: Eisbären leben am Nordpol, Pinguine am Südpol. Nur durch diese Laune der Natur ist das Überleben der riesigen ungeschützten Pinguinkolonien gesichert. Die freundlichen Frackträger scheinen begeisterte Opernfans zu sein. Doch ihr eleganter Smoking ist weit mehr als nur ein schickes Outfit. Die Deckfedern überlagern sich wasserdicht und überlappen wie Dachziegeln ein warmes Daunengefieder, das wie Thermo-Unterwäsche wirkt. Das Gefieder ist derartig gut isoliert, dass Pinguine Temperaturen von bis zu – 60 ° C. überleben können. Bei einer Körpertemperatur von 39 ° C. sind sie im Körperkern bis zu 100 ° C. wärmer als die eisige Winterluft! Bei der zweiwöchigen Expedition zur Antarktischen Halbinsel werden bis zu vier verschiedene Pinguinarten gesichtet. Die freundlichen bis 58 cm großen Eselspinguine tragen ein weißes Häubchen und ihr Schnabel ist leuchtend orange. Sie sind weit weniger aggressiv wie der etwas kleinere Kehlstreifenpinguin, der auch Zügelpinguin genannt wird. Sie haben einen charakteristischen schwarzen Streifen auf dem weißen Hals, der Ihnen bei den Russen auch den Beinamen Polizist eingebracht hat. Adéliepinguine sind wohl die putzigsten von allen, denn sie putzen sich gern ausgiebig und sehen dabei hinreißend witzig aus. Sie ähneln einem Ober, dessen Beine zu kurz geraten sind. Und die Goldschopfpinguine werden auch treffend Macaronipinguine genannt: sie sehen so aus als hätten sie sich ein paar Nudeln mit Tomatensauce auf den Kopf gelegt. Die knallig-bunten Federn fallen besonders stark auf inmitten der weißen Winterwelt.

    LEISTUNGEN
    Flug ab allen großen deutschen Flughäfen via Madrid und Buenos Aires und zurück, Inlandsflug nach Ushuaia und zurück,  2 Übernachtungen im ***Hotel in Ushuaia, Frühstück, 10 Übernachtungen in Standard-Doppelkabine mit Gemeinschaftsbad, Vollverpflegung an Bord, Expeditionskreuzfahrt wie beschrieben, Zodiac-Ausflüge bzw. geführte Landgänge, Vortragsprogramm, englischsprachige hochqualifizierte Expeditionsleitung ab/bis Ushuaia, ausführliche Reiseunterlagen.
    Extras: Getränke, Trinkgelder für die Crew ( US$ 50-70) Reise-versicherung (obligatorisch).

    TERMINE & PREISE
    13.03. - 26.03.2005  € 5799
    28.11. - 11.12.2005  € 6199
    08.12. - 21.12.2005  € 6199
    18.12. - 31.12.2005  € 6499
    18.03. - 31.03.2006  € 5799
    weitere Termine auf Anfrage.
    Zuschlag Einzelzimmer Ushuaia € 150
    Zuschlag Doppelkabine mit Bad € 650
    Zuschlag Einzelkabine auf Anfrage 

    Colibri Umweltreisen spedet zum Ausgleich der Klimabilanz pro Person 100 Bäume.

    Veranstalter: Colibri UmweltReisen

    art & reise ANTARKTIS - Holiday on Ice <P>Diese Expeditionskreuzfahrt führt in das ewige Eis der Antarktis. Der letzte wirklich weiße Fleck auf der Landkarte lockt nicht nur Naturfreunde an: die Antarktis ist für viele die Erfüllung eines lebenslangen Traumes. Die schillernde Schönheit der Eisberge, die endlose unbewohnte Wildnis, die erstaunliche Stille und nicht zuletzt die Begegnung mit zahllosen Pelzrobben, See-Elefanten und Walen - all das trägt zur sagenhaften Faszination des weißen Kontinents bei. Doch die Hauptattraktion sind die putzigen Pinguine, von denen Sie gleich mehrere Arten zu Gesicht bekommen: Esel-, Kehlstreif-, und Goldschopfpinguine werden hauptsächlich gesichtet. Und wer die große Expedition mitmacht, kann in Südgeorgien zehntausende von majestätischen Königspinguinen mit Ihren kuscheligen Jungtieren beobachten.Sie werden zu den ganz wenigen Menschen gehören, die die Antarktis betreten haben. Ihr Expeditionsteam besteht aus hochkarätigen Wissenschaftlern, die Ihnen alles über die Biologie der Tiere, aber auch Geologie und Geschichte erklären, nur maximal 46 Naturliebhaber sind an Bord.  Sie werden umsorgt von einer 20köpfigen russischen Crew und einer 8köpfigen internationalen Expeditionsleitung<BR><BR><STRONG>REISEVERLAUF - 14 Tage</STRONG><BR><STRONG>1 </STRONG>Linienflug via Madrid und Buenos Aires nach Ushuaia, der südlichsten Stadt in Argentinien. Transfer ins Hotel. <STRONG>2 </STRONG>Einschiffung und Start der Expedition. Die erste Etappe Ihrer Reise führt durch den Beagle-Kanal nach Osten zum offenen Atlantik. <STRONG>3-4</STRONG> Von Patagonien bis zur Antarktis sind es ca. 1.050 Seemeilen. Sie durchqueren die Drake Passage. Starke Winde sind hier keine Seltenheit. Mehrere Albatrosarten und verschiedene Sturmschwalben umkreisen unaufhörlich das Schiff. <BR><STRONG>5-9</STRONG>  Sie besuchen als erstes Süd-Shetland, eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs mit bis zu 2.103 m hohen Bergen. Im antarktischen Sommer wachsen hier sogar einige Blütenpflanzen. Sie sehen tausende von Kapsturmvögeln und zehntausende von Kehlstreifenpinguinen. Ein weiteres Highlight könnte die Insel Cuverville Island sein. Hier nisten Eselspinguine mit Blick auf Gletscher und gestrandete Eisberge. Wenn es das Wetter erlaubt, führt die Fahrt durch den spektakulären Lemaire Kanal mit seinen steilen Felswänden zur Petermann Island. Hier befindet sich eine große Kolonie von Adéliepinguinen. <BR>In der Umgebung werden häufig Zwergwale, Finnwale und Buckelwale gesichtet. Und auf Livingston Island drängen sich auf engstem Raum See-Elefanten, Pelzrobben, Esels-, Kehlstreif- und einige Goldschopfpinguine. <STRONG>10-11</STRONG> Auf der Rückfahrt durch die Drake Passage wird das Schiff von den riesigen Wanderalbatrossen begleitet. <STRONG>12 </STRONG>Ankunft in Ushuaia und Ende der Expedition. Sie übernachten ein weiteres Mal an der Südspitze Südamerikas. <STRONG>13 </STRONG>Rückflug nach Europa <STRONG>14</STRONG> Ankunft in Deutschland (vorbehaltlich wetterbedingter Änderungen)<BR><BR><STRONG>DIE ANTARKTIS</STRONG><BR>... und die Sub-Antarktischen Inseln sind wohl die letzten unerschlossenen Regionen unserer Erde. Der mysteriöse weiße Kontinent steht unter strengstem Schutz. Keine Bodenschätze dürfen hier abgebaut werden. Die endlosen Eiswüsten sehen extrem lebensfeindlich aus – und doch explodiert im Süd-Sommer hier das Leben: Milliarden von Fische und Krebstiere ziehen tausende von Robben und Wale an. Schon auf der Überfahrt können Zwerg-, Finn- und Buckelwale beim Fressen gesichtet werden. Und an Land liegen manchmal tausende von Pelzrobben und See-Elefanten so dicht gedrängt, dass ein Landgang nicht möglich ist. Mit den mitgeführten Zodiacs machen Sie Ausflüge zu den gewaltigen Gletschern, von denen in regelmäßigen Abständen riesige Eisberge abbrechen. Dieses „Kalben“ kann einen ohrenbetäubenden Lärm machen – doch danach kehrt wieder die gewohnte Ruhe ein. In die Antarktis zu reisen bedeutet, sich wie ein Entdecker längst vergangener Jahrhunderte zu fühlen. Sie verzichten dabei aber nicht auf den Komfort und den Service des 21. Jahrhunderts. Auch wenn die Pinguine elegant im Frack erscheinen, können Sie Ihre Abendgarderobe getrost zu Hause lassen: die Kleiderordnung ist lässig. Alles dreht sich um die Tierwelt und selbst beim Dinner können Sie jederzeit nach draußen stürzen, wenn „Walalarm“ ausgerufen wird! <BR><BR><STRONG>DAS EXPEDITIONSSCHIFF</STRONG><BR>Sie reisen mit der „MS Grigoriy Mikheev“ – einem ehemaligen Forschungsschiff aus St. Petersburg. Sie wurde zu einem komfortablen Expeditionsschiff umgebaut und fasst bis zu 46 Passagiere. Das 66 m lange Schiff wurde 1990 in Finnland gebaut und hat die unter konventionellen Schiffen höchste Eisklasse mit verstärktem Rumpf und kann bis zu 1 m dickes Eis brechen. Es verfügt über 2 Dieselmaschinen mit je 1.700 PS und erreicht eine max. Geschwindigkeit von 12,5 Knoten (ca. 23 km/h). An Bord befindet sich neben zwei großen Rettungsbooten und den Zodiacs auch ein Restaurant, wo ein gutes Essen serviert wird. Weiterhin gibt es eine Bar, eine kleine Sauna sowie ein Mini-Hospital mit erfahrenem Arzt. Die Crew besteht aus einer 19köpfigen russischen Mannschaft sowie einer internationalen Expeditionsleitung mit englischsprachigen Antarktis erfahrenen Wissenschaftlern. Bei den Kabinen haben Sie die Auswahl zwischen Standard- und Private-Class. Die Standard-Kabine hat 2 Doppelstock-Betten mit Waschbecken. Die Toilette und Dusche befindet sich auf dem Gang. Bei der Privat-Doppelkabine haben Sie ein eigenes Privatbad. Die Superior-Privatkabine ist geräumiger und im Gegensatz zu den anderen Kabinen mit einem Doppelbett und einem Bett-Sofa ausgestattet. <BR><BR><STRONG>PINGUINE</STRONG><BR>Schon als Kind lernt man in der Schule: Eisbären leben am Nordpol, Pinguine am Südpol. Nur durch diese Laune der Natur ist das Überleben der riesigen ungeschützten Pinguinkolonien gesichert. Die freundlichen Frackträger scheinen begeisterte Opernfans zu sein. Doch ihr eleganter Smoking ist weit mehr als nur ein schickes Outfit. Die Deckfedern überlagern sich wasserdicht und überlappen wie Dachziegeln ein warmes Daunengefieder, das wie Thermo-Unterwäsche wirkt. Das Gefieder ist derartig gut isoliert, dass Pinguine Temperaturen von bis zu – 60 ° C. überleben können. Bei einer Körpertemperatur von 39 ° C. sind sie im Körperkern bis zu 100 ° C. wärmer als die eisige Winterluft! Bei der zweiwöchigen Expedition zur Antarktischen Halbinsel werden bis zu vier verschiedene Pinguinarten gesichtet. Die freundlichen bis 58 cm großen Eselspinguine tragen ein weißes Häubchen und ihr Schnabel ist leuchtend orange. Sie sind weit weniger aggressiv wie der etwas kleinere Kehlstreifenpinguin, der auch Zügelpinguin genannt wird. Sie haben einen charakteristischen schwarzen Streifen auf dem weißen Hals, der Ihnen bei den Russen auch den Beinamen Polizist eingebracht hat. Adéliepinguine sind wohl die putzigsten von allen, denn sie putzen sich gern ausgiebig und sehen dabei hinreißend witzig aus. Sie ähneln einem Ober, dessen Beine zu kurz geraten sind. Und die Goldschopfpinguine werden auch treffend Macaronipinguine genannt: sie sehen so aus als hätten sie sich ein paar Nudeln mit Tomatensauce auf den Kopf gelegt. Die knallig-bunten Federn fallen besonders stark auf inmitten der weißen Winterwelt.<BR><BR><STRONG>LEISTUNGEN</STRONG><BR>Flug ab allen großen deutschen Flughäfen via Madrid und Buenos Aires und zurück, Inlandsflug nach Ushuaia und zurück,  2 Übernachtungen im ***Hotel in Ushuaia, Frühstück, 10 Übernachtungen in Standard-Doppelkabine mit Gemeinschaftsbad, Vollverpflegung an Bord, Expeditionskreuzfahrt wie beschrieben, Zodiac-Ausflüge bzw. geführte Landgänge, Vortragsprogramm, englischsprachige hochqualifizierte Expeditionsleitung ab/bis Ushuaia, ausführliche Reiseunterlagen. <BR>Extras: Getränke, Trinkgelder für die Crew ( US$ 50-70) Reise-versicherung (obligatorisch).<BR><BR><STRONG>TERMINE & PREISE</STRONG><BR>13.03. - 26.03.2005  € 5799<BR>28.11. - 11.12.2005  € 6199<BR>08.12. - 21.12.2005  € 6199<BR>18.12. - 31.12.2005  € 6499<BR>18.03. - 31.03.2006  € 5799<BR>weitere Termine auf Anfrage.<BR>Zuschlag Einzelzimmer Ushuaia € 150<BR>Zuschlag Doppelkabine mit Bad € 650<BR>Zuschlag Einzelkabine auf Anfrage <BR><BR>Colibri Umweltreisen spedet zum Ausgleich der Klimabilanz pro Person 100 Bäume.<BR><BR><EM>Veranstalter: Colibri UmweltReisen<BR><BR></EM></P>ANTARKTIS - Holiday on Ice 5800.00 €

    Diese Expeditionskreuzfahrt führt in das ewige Eis der Antarktis. Der letzte wirklich weiße Fleck auf der Landkarte lockt nicht nur Naturfreunde an: die Antarktis ist für viele die Erfüllung eines lebenslangen Traumes. Die schillernde Schönheit der Eisberge, die endlose unbewohnte Wildnis, die erstaunliche Stille und nicht zuletzt die Begegnung mit zahllosen Pelzrobben, See-Elefanten und Walen - all das trägt zur sagenhaften Faszination des weißen Kontinents bei. Doch die Hauptattraktion sind die putzigen Pinguine, von denen Sie gleich mehrere Arten zu Gesicht bekommen: Esel-, Kehlstreif-, und Goldschopfpinguine werden hauptsächlich gesichtet. Und wer die große Expedition mitmacht, kann in Südgeorgien zehntausende von majestätischen Königspinguinen mit Ihren kuscheligen Jungtieren beobachten.Sie werden zu den ganz wenigen Menschen gehören, die die Antarktis betreten haben. Ihr Expeditionsteam besteht aus hochkarätigen Wissenschaftlern, die Ihnen alles über die Biologie der Tiere, aber auch Geologie und Geschichte erklären, nur maximal 46 Naturliebhaber sind an Bord.  Sie werden umsorgt von einer 20köpfigen russischen Crew und einer 8köpfigen internationalen Expeditionsleitung

    REISEVERLAUF - 14 Tage
    1 Linienflug via Madrid und Buenos Aires nach Ushuaia, der südlichsten Stadt in Argentinien. Transfer ins Hotel. 2 Einschiffung und Start der Expedition. Die erste Etappe Ihrer Reise führt durch den Beagle-Kanal nach Osten zum offenen Atlantik. 3-4 Von Patagonien bis zur Antarktis sind es ca. 1.050 Seemeilen. Sie durchqueren die Drake Passage. Starke Winde sind hier keine Seltenheit. Mehrere Albatrosarten und verschiedene Sturmschwalben umkreisen unaufhörlich das Schiff.
    5-9  Sie besuchen als erstes Süd-Shetland, eine Inselgruppe vulkanischen Ursprungs mit bis zu 2.103 m hohen Bergen. Im antarktischen Sommer wachsen hier sogar einige Blütenpflanzen. Sie sehen tausende von Kapsturmvögeln und zehntausende von Kehlstreifenpinguinen. Ein weiteres Highlight könnte die Insel Cuverville Island sein. Hier nisten Eselspinguine mit Blick auf Gletscher und gestrandete Eisberge. Wenn es das Wetter erlaubt, führt die Fahrt durch den spektakulären Lemaire Kanal mit seinen steilen Felswänden zur Petermann Island. Hier befindet sich eine große Kolonie von Adéliepinguinen.
    In der Umgebung werden häufig Zwergwale, Finnwale und Buckelwale gesichtet. Und auf Livingston Island drängen sich auf engstem Raum See-Elefanten, Pelzrobben, Esels-, Kehlstreif- und einige Goldschopfpinguine. 10-11 Auf der Rückfahrt durch die Drake Passage wird das Schiff von den riesigen Wanderalbatrossen begleitet. 12 Ankunft in Ushuaia und Ende der Expedition. Sie übernachten ein weiteres Mal an der Südspitze Südamerikas. 13 Rückflug nach Europa 14 Ankunft in Deutschland (vorbehaltlich wetterbedingter Änderungen)

    DIE ANTARKTIS
    ... und die Sub-Antarktischen Inseln sind wohl die letzten unerschlossenen Regionen unserer Erde. Der mysteriöse weiße Kontinent steht unter strengstem Schutz. Keine Bodenschätze dürfen hier abgebaut werden. Die endlosen Eiswüsten sehen extrem lebensfeindlich aus – und doch explodiert im Süd-Sommer hier das Leben: Milliarden von Fische und Krebstiere ziehen tausende von Robben und Wale an. Schon auf der Überfahrt können Zwerg-, Finn- und Buckelwale beim Fressen gesichtet werden. Und an Land liegen manchmal tausende von Pelzrobben und See-Elefanten so dicht gedrängt, dass ein Landgang nicht möglich ist. Mit den mitgeführten Zodiacs machen Sie Ausflüge zu den gewaltigen Gletschern, von denen in regelmäßigen Abständen riesige Eisberge abbrechen. Dieses „Kalben“ kann einen ohrenbetäubenden Lärm machen – doch danach kehrt wieder die gewohnte Ruhe ein. In die Antarktis zu reisen bedeutet, sich wie ein Entdecker längst vergangener Jahrhunderte zu fühlen. Sie verzichten dabei aber nicht auf den Komfort und den Service des 21. Jahrhunderts. Auch wenn die Pinguine elegant im Frack erscheinen, können Sie Ihre Abendgarderobe getrost zu Hause lassen: die Kleiderordnung ist lässig. Alles dreht sich um die Tierwelt und selbst beim Dinner können Sie jederzeit nach draußen stürzen, wenn „Walalarm“ ausgerufen wird! 

    DAS EXPEDITIONSSCHIFF
    Sie reisen mit der „MS Grigoriy Mikheev“ – einem ehemaligen Forschungsschiff aus St. Petersburg. Sie wurde zu einem komfortablen Expeditionsschiff umgebaut und fasst bis zu 46 Passagiere. Das 66 m lange Schiff wurde 1990 in Finnland gebaut und hat die unter konventionellen Schiffen höchste Eisklasse mit verstärktem Rumpf und kann bis zu 1 m dickes Eis brechen. Es verfügt über 2 Dieselmaschinen mit je 1.700 PS und erreicht eine max. Geschwindigkeit von 12,5 Knoten (ca. 23 km/h). An Bord befindet sich neben zwei großen Rettungsbooten und den Zodiacs auch ein Restaurant, wo ein gutes Essen serviert wird. Weiterhin gibt es eine Bar, eine kleine Sauna sowie ein Mini-Hospital mit erfahrenem Arzt. Die Crew besteht aus einer 19köpfigen russischen Mannschaft sowie einer internationalen Expeditionsleitung mit englischsprachigen Antarktis erfahrenen Wissenschaftlern. Bei den Kabinen haben Sie die Auswahl zwischen Standard- und Private-Class. Die Standard-Kabine hat 2 Doppelstock-Betten mit Waschbecken. Die Toilette und Dusche befindet sich auf dem Gang. Bei der Privat-Doppelkabine haben Sie ein eigenes Privatbad. Die Superior-Privatkabine ist geräumiger und im Gegensatz zu den anderen Kabinen mit einem Doppelbett und einem Bett-Sofa ausgestattet.

    PINGUINE
    Schon als Kind lernt man in der Schule: Eisbären leben am Nordpol, Pinguine am Südpol. Nur durch diese Laune der Natur ist das Überleben der riesigen ungeschützten Pinguinkolonien gesichert. Die freundlichen Frackträger scheinen begeisterte Opernfans zu sein. Doch ihr eleganter Smoking ist weit mehr als nur ein schickes Outfit. Die Deckfedern überlagern sich wasserdicht und überlappen wie Dachziegeln ein warmes Daunengefieder, das wie Thermo-Unterwäsche wirkt. Das Gefieder ist derartig gut isoliert, dass Pinguine Temperaturen von bis zu – 60 ° C. überleben können. Bei einer Körpertemperatur von 39 ° C. sind sie im Körperkern bis zu 100 ° C. wärmer als die eisige Winterluft! Bei der zweiwöchigen Expedition zur Antarktischen Halbinsel werden bis zu vier verschiedene Pinguinarten gesichtet. Die freundlichen bis 58 cm großen Eselspinguine tragen ein weißes Häubchen und ihr Schnabel ist leuchtend orange. Sie sind weit weniger aggressiv wie der etwas kleinere Kehlstreifenpinguin, der auch Zügelpinguin genannt wird. Sie haben einen charakteristischen schwarzen Streifen auf dem weißen Hals, der Ihnen bei den Russen auch den Beinamen Polizist eingebracht hat. Adéliepinguine sind wohl die putzigsten von allen, denn sie putzen sich gern ausgiebig und sehen dabei hinreißend witzig aus. Sie ähneln einem Ober, dessen Beine zu kurz geraten sind. Und die Goldschopfpinguine werden auch treffend Macaronipinguine genannt: sie sehen so aus als hätten sie sich ein paar Nudeln mit Tomatensauce auf den Kopf gelegt. Die knallig-bunten Federn fallen besonders stark auf inmitten der weißen Winterwelt.

    LEISTUNGEN
    Flug ab allen großen deutschen Flughäfen via Madrid und Buenos Aires und zurück, Inlandsflug nach Ushuaia und zurück,  2 Übernachtungen im ***Hotel in Ushuaia, Frühstück, 10 Übernachtungen in Standard-Doppelkabine mit Gemeinschaftsbad, Vollverpflegung an Bord, Expeditionskreuzfahrt wie beschrieben, Zodiac-Ausflüge bzw. geführte Landgänge, Vortragsprogramm, englischsprachige hochqualifizierte Expeditionsleitung ab/bis Ushuaia, ausführliche Reiseunterlagen.
    Extras: Getränke, Trinkgelder für die Crew ( US$ 50-70) Reise-versicherung (obligatorisch).

    TERMINE & PREISE
    13.03. - 26.03.2005  € 5799
    28.11. - 11.12.2005  € 6199
    08.12. - 21.12.2005  € 6199
    18.12. - 31.12.2005  € 6499
    18.03. - 31.03.2006  € 5799
    weitere Termine auf Anfrage.
    Zuschlag Einzelzimmer Ushuaia € 150
    Zuschlag Doppelkabine mit Bad € 650
    Zuschlag Einzelkabine auf Anfrage 

    Colibri Umweltreisen spedet zum Ausgleich der Klimabilanz pro Person 100 Bäume.

    Veranstalter: Colibri UmweltReisen

    art & reise christoph gieske Mo-Sa:
    10:00 - 13:00 Uhr
    Mo-Fr:
    15:00 - 18:00 Uhr

    und nach Vereinbarung


    Holtenauer Strasse 174 24105 Kiel Tel.: Tel.: 0431 | 800 63863