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    art & reise ÄGYPTEN FÜR JUNGE TRAVELLER Kairo erwacht, und der Muezzin zeigt die geistige Richtung. Den Baumeistern der Pharaonen verhalfen die Sterne zur Ausrichtung ihrer Monumente, und Moses wies einem ganzen Volk den Weg. Wir steuern auf der besten Route durchs Museum und um die Fettnäpfe der uns fremden Kultur herum. Auf den Trampelpfaden unserer Camel-Tour und in den letzten Winkeln des Basars, vom Tal der Könige in die Wüstenlandschaft des Sinai. Ein Riff zum Schnorcheln, Wüstenabenteuer „meets“ Kultur. Und auch ein bisschen Luxor braucht der Mensch. <BR><B>Welcome to Cairo</B> <BR>Wie groß wäre das Ägyptische Nationalmuseum, wenn es die Museen in Paris, London, Berlin ... nicht auch noch gäbe. Es ist auch so immer noch riesig genug, um sich zwischen Menschen und Mumien zu verirren, würde unser Scout Amira nicht sämtliche Abkürzungen zu Tutenchamun & Co. kennen. Hannes und ich stöbern taxigestützt durch die Altstadt. Überall tönt es „Welcome to Cairo“, verbunden mit einer Einladung zum Kaffee - und einem „special price for you“. Wir könnten den ganzen Kofferraum mit „echten“ Museumsstücken füllen ... Beim Begrüßungsessen am Abend trinke ich erst mal einen ganzen Liter der frisch gemachten Limonade und mache mich dann an den Kamelschinken. <BR><B>Gizeh</B> <BR>Und ich habe geglaubt, zu den Pyramiden muss man stundenlang durch trockene Wüsten fahren. Dabei hält unser Bus gleich vor der Stadt, und wir sind mittendrin im Wunderpark der Pharaonen. Wie lange hat man wohl allein für die Cheopspyramide Steine geschichtet? Der majestätische Sphinx verweigert die Antwort. Gut, dass Amira sämtliche Tricks der Baumeister kennt und auch weiß, warum die Pyramiden exakt nach Norden ausgerichtet sind. War der Kompass nicht eine Erfindung der Chinesen? <BR><B>Altkairo</B> <BR>Fünf Mal am Tag ruft der Muezzin per Großlautsprecher zum Gebet in Richtung Mekka. Ein Sound wie bei einem Open-Air-Konzert. 500 Moscheen für 15 Millionen Moslems in Kairo, nur jeder zwölfte Ägypter ist koptischer Christ. Die Steinquader für die riesige Fassade der Sultan-Hassan-Moschee stammen von der Cheopspyramide. Der Baustoffklau fiel nicht wirklich ins Gewicht. Da reichte es sogar noch für einen Großteil der fatimidischen Stadtmauer.Den schönsten Blick auf die Zitadelle hat man vom Ostfenster der Sultan-Hassan-Moschee, den schönsten auf ganz Kairo vom Nil aus. Barbecue auf einem Segelboot. Claudia erzählt, dass man auf dem Khan-el-Khalili-Basar fünfzig Kamele für sie geboten hat. Da hätten wir ein echtes Platzproblem auf der Feluka bekommen ... <BR><B>Im nubischen Süden </B><BR>Der Wind riecht nach Wüste, der ins Segel der Feluka fährt: Solche Boote kurvten schon zu Pharaozeiten um die Granitinseln Assuans. Ob man damals auch schon Urlaubsgefühl hatte? Knapp über der Reling ein Palmwedel, leise gurgelt der Nil - als ob ich durch die Zeiten segle! Isis lehrt uns wieder Respekt vor den Göttern Altägyptens, und der Transport eines Obelisken stellt uns noch abends vor logistische Probleme. Irgendwann muss ich auch aufhören mit dem Kaufen von Tees und Gewürzen, sonst platzt auch mein Koffer auf wie der unvollendete Granit. <BR><B>Karnak</B> <BR>Der Hotelpool in Luxor macht uns fit für die Tempel der Götter und Pharaonen. Tut gut vor Tutench, Thutmosis & Co. Die Happy Hour für Fotografen beginnt in der Dämmerung, wenn helles Scheinwerferlicht sich kontrastreich in den Säulen fängt. Für die verblichene Hatschepsut hat ihr Stiefsohn keinen Deut mehr gegeben. Die Spuren der Frauenpower am Nil wurden von den Hütern der Männerherrschaft gründlich getilgt! Die haben aber nicht mit den Archäologen des 20. Jahrhunderts gerechnet. Hatschepsuts Regierungszeit hat somit 3500 Jahre überdauert: Auf meinem Souvenirpapyrus prangt die große Pharaonin in goldener Pracht. Damit der Luxor-Luxus nicht zu teuer wird, schnappen wir uns Bikes. Getrennt radeln, vereint die Preise in den Keller feilschen auf dem Basar. Adrian ersteht einen Echnaton, der mit seinen schweren Ketten aussieht wie ein Rapper. „Isses Isis oder issies nich ...?“, rätselt Sonja vor der Alabasterfigur mit Kuhgehörn. Der Skarabäus gehört ab heute mir - Sonnengarantie fürs kalte Deutschland. <BR><B>Auf die Kamele!</B> <BR>Genug Pharaonenspektakel - jetzt ruft das Abenteuer. Nach dem Ritt über die Wellen des Roten Meeres schaukeln Wüstenschiffe verheißungsvoll auf uns zu. Wer seekrank wird, kann ja zu Fuß gehen. Wir schlafen unter Sternen, die schon lange vor Bethlehem den Weg zu Gott zeigten. Die Kameltreiber rösten Fladenbrot über dem Feuer, und wir braten unter fachkundiger Anleitung einen ganzen Hammel. Beim Schlachten hatten wir uns allerdings alle noch hinter den Felsen versteckt. „Life is so easy“ beim Chillout am Roten Meer. Wir lümmeln auf bunten Sofas am Strand. Hippieklänge mischen sich mit sachtem Rauschen. Wasserpfeifen duften in den Cafés. Nach zwei Wüstentagen lockt das türkisfarbene Rote Meer mit seiner schillernd bunten Fischvielfalt. Wer will da nicht länger bleiben ... <BR><BR><B>Reiseverlauf</B> <BR><B>1. Tag </B>Charterflug nach Kairo und Transfer zum Hotel. Erstes Treffen mit dem Scout. Abends Begrüßungsessen in einem typischen Restaurant. Vier Übernachtungen in einem zentral gelegenen Hotel. (A) <BR><B>2. Tag </B>Kairo. Gelegenheit zum Besuch des Ägyptischen Nationalmuseums. Nachmittags Zeit zur freien Verfügung. (F) <BR><B>3. Tag </B>Kairo. Freizeit oder Gelegenheit zu einem Ausflug zu den Pyramiden von Gizeh, dem Sphinx und der Nekropole von Sakkara. (F) <BR><B>4. Tag </B>001 Nacht zum Ersten: Spaziergang durch die Altstadt und Gelegenheit zum Besuch der Ibn-Tulun-Moschee, der Sultan-Hassan-Moschee und der Zitadelle. Durch den Zeltmacherbasar und das Bab es-Suweila bis zur el-Ashar-Moschee. Gelegenheit zu einem Abendessen auf einer Feluka. (F) <BR><B>5.Tag </B>Altkairos christliches Erbe im Koptenviertel. Rund um den Khan-el-Khalili-Basar. Zeit zur freien Verfügung im Basar. Abends Fahrt mit dem Zug nach Assuan im Schlafwagen und Abendessen im Zug. (F/A) <BR><B>6.Tag </B>Ankunft in Assuan im Lauf des Vormittags. Nachmittags Gelegenheit zu einer Segelpartie mit einer traditionellen Feluka um die Granitinseln. Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel am Nil. (F) <BR><B>7. Tag </B>Assuan. Gelegenheit zum Besuch des Steinbruchs mit einem unvollendetem Obelisken und des Isistempels von Philae. Nachmittag frei zum Bummel über den Basar. (F) <BR><B>8. Tag </B>Im Lauf des Vormittags Zugfahrt von Assuan nach Luxor. Nachmittags Gelegenheit zu einer Besichtigungstour mit dem Fahrrad durch die Stadt mit Besuch des Luxor-Museums. Drei Übernachtungen in Luxor in einem zentral gelegenen Hotel an der Corniche. (F) <BR><B>9. Tag </B>Luxor. Freizeit oder Gelegenheit zu einem ganztägigen Ausflug nach Theben-West in das Tal der Könige (30 €): Vormittags Besuch einiger Königsgräber und Wanderung (ca. 1 Std., leicht) zum Tempel der Hatschepsut. Am Nachmittag Besichtigung der Arbeitergräber von Deir el-Medina und der Tempelstadt von Medinet Habu. (F) <BR><B>10. Tag </B>Luxor. Gelegenheit zu einer ganztägigen Kreuzfahrt nach Dendera (65 €). Oder auf Wunsch am Vormittag Besuch des Amun-Tempels von Karnak und nachmittags Zeit zur freien Verfügung. Abends Gelegenheit zum Besuch des beleuchteten Luxor-Tempels. (F) <BR><B>11.Tag </B>Fahrt im Konvoi von Luxor nach Hurghada für eine Übernachtung. (F) <BR><B>12.-13. Tag </B>Morgens mit der Fähre auf den Sinai und Fahrt nach Dahab. Dann geht es weiter mit kleinem Gepäck in die Wüste zum Beduinenlager. Kameltrekking auf dem Sinai: Zwei Tage sind wir teils auf Kamelen, teils zu Fuß unterwegs durch die Bergwüste des Sinai. Mit Beduinen bereiten wir an einem der Abende gemeinsam ein Festmahl. Zwei Übernachtungen unter freiem Sternenhimmel (auf Wunsch auch Zeltübernachtung möglich). (F/M/A) <BR><B>14. Tag </B>Im Lauf des Vormittags Abschied von den Beduinen und Rückfahrt nach Dahab ans Rote Meer - Gelegenheit zum Baden und Schnorcheln. Abschiedsessen mit Wasserpfeife im Strandcafé. Übernachtung in einem Strandhotel. (F/A) <BR><B>15. Tag </B>Im Lauf des Tages Rückflug von Sharm el-Sheikh oder Verlängerungsmöglichkeit in Dahab. (F) <BR><BR><B>LEISTUNGEN</B> <BR>Hapag Lloyd Flug von München nach Kairo und zurück von Sharm el-Sheikh inkl. Flughafengebühren - Transfers - Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen - Zugfahrt von Kairo nach Assuan (Nachtzug) und von Assuan nach Luxor - Fährüberfahrt von Hurghada nach Sharm el-Sheikh - Kameltrekking vom 12. bis 14. Tag - Unterbringung im DZ Du/Bad/WC und Klimaanlage in Mittelklassehotels, 2 Übernachtungen im Wüstencamp, eine Übernachtung im Schlafwagen Kairo - Assuan - Frühstück und 5 x Abendessen - Reiseliteratur - Marco Polo-Reisebegleitung. Nicht enthalten: Eintritte (ca. 40 €), zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Abendessen auf einer Feluka ca. 25 €, Segelpartie auf einer Feluka ca. 6 €, Fahrradmiete in Luxor mit Museumsbesuch ca. 8 €, Schnorchelausrüstung ca. 6 €, Tauchausrüstung ca. 30 €). <BR>Reisepass und Visum erforderlich, das am Flughafen in Kairo ausgestellt wird (ca. 13 €, bei Einreise zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben. <BR>Teilnehmer: mind. 10, max 25 <BR>Alter: 20-35 jahre <BR><BR><B>TERMINE & PREISE</B> <BR>10.02.-24.02.05 € 999 <BR>10.03.-24.03.05 € 1199 <BR>07.04.-21.04.05 € 1199 <BR>29.09.-13.10.05 € 1199 <BR>13.10.-27.10.05 € 1259 <BR>27.10.-10.11.05 € 1259 <BR>03.11.-17.11.05 € 1199 <BR>10.11.-24.11.05 € 1199 <BR>Einzelzimmerzuschlag € 149 bis € 169 <BR>Zuschlag Abflug andere Flughäfen € 25 bis € 35 <BR><BR><I>Veranstalter: Marco Polo Reisen</I> <BR>ÄGYPTEN FÜR JUNGE TRAVELLER 999.00 €
    Kairo erwacht, und der Muezzin zeigt die geistige Richtung. Den Baumeistern der Pharaonen verhalfen die Sterne zur Ausrichtung ihrer Monumente, und Moses wies einem ganzen Volk den Weg. Wir steuern auf der besten Route durchs Museum und um die Fettnäpfe der uns fremden Kultur herum. Auf den Trampelpfaden unserer Camel-Tour und in den letzten Winkeln des Basars, vom Tal der Könige in die Wüstenlandschaft des Sinai. Ein Riff zum Schnorcheln, Wüstenabenteuer „meets“ Kultur. Und auch ein bisschen Luxor braucht der Mensch.
    Welcome to Cairo
    Wie groß wäre das Ägyptische Nationalmuseum, wenn es die Museen in Paris, London, Berlin ... nicht auch noch gäbe. Es ist auch so immer noch riesig genug, um sich zwischen Menschen und Mumien zu verirren, würde unser Scout Amira nicht sämtliche Abkürzungen zu Tutenchamun & Co. kennen. Hannes und ich stöbern taxigestützt durch die Altstadt. Überall tönt es „Welcome to Cairo“, verbunden mit einer Einladung zum Kaffee - und einem „special price for you“. Wir könnten den ganzen Kofferraum mit „echten“ Museumsstücken füllen ... Beim Begrüßungsessen am Abend trinke ich erst mal einen ganzen Liter der frisch gemachten Limonade und mache mich dann an den Kamelschinken.
    Gizeh
    Und ich habe geglaubt, zu den Pyramiden muss man stundenlang durch trockene Wüsten fahren. Dabei hält unser Bus gleich vor der Stadt, und wir sind mittendrin im Wunderpark der Pharaonen. Wie lange hat man wohl allein für die Cheopspyramide Steine geschichtet? Der majestätische Sphinx verweigert die Antwort. Gut, dass Amira sämtliche Tricks der Baumeister kennt und auch weiß, warum die Pyramiden exakt nach Norden ausgerichtet sind. War der Kompass nicht eine Erfindung der Chinesen?
    Altkairo
    Fünf Mal am Tag ruft der Muezzin per Großlautsprecher zum Gebet in Richtung Mekka. Ein Sound wie bei einem Open-Air-Konzert. 500 Moscheen für 15 Millionen Moslems in Kairo, nur jeder zwölfte Ägypter ist koptischer Christ. Die Steinquader für die riesige Fassade der Sultan-Hassan-Moschee stammen von der Cheopspyramide. Der Baustoffklau fiel nicht wirklich ins Gewicht. Da reichte es sogar noch für einen Großteil der fatimidischen Stadtmauer.Den schönsten Blick auf die Zitadelle hat man vom Ostfenster der Sultan-Hassan-Moschee, den schönsten auf ganz Kairo vom Nil aus. Barbecue auf einem Segelboot. Claudia erzählt, dass man auf dem Khan-el-Khalili-Basar fünfzig Kamele für sie geboten hat. Da hätten wir ein echtes Platzproblem auf der Feluka bekommen ...
    Im nubischen Süden
    Der Wind riecht nach Wüste, der ins Segel der Feluka fährt: Solche Boote kurvten schon zu Pharaozeiten um die Granitinseln Assuans. Ob man damals auch schon Urlaubsgefühl hatte? Knapp über der Reling ein Palmwedel, leise gurgelt der Nil - als ob ich durch die Zeiten segle! Isis lehrt uns wieder Respekt vor den Göttern Altägyptens, und der Transport eines Obelisken stellt uns noch abends vor logistische Probleme. Irgendwann muss ich auch aufhören mit dem Kaufen von Tees und Gewürzen, sonst platzt auch mein Koffer auf wie der unvollendete Granit.
    Karnak
    Der Hotelpool in Luxor macht uns fit für die Tempel der Götter und Pharaonen. Tut gut vor Tutench, Thutmosis & Co. Die Happy Hour für Fotografen beginnt in der Dämmerung, wenn helles Scheinwerferlicht sich kontrastreich in den Säulen fängt. Für die verblichene Hatschepsut hat ihr Stiefsohn keinen Deut mehr gegeben. Die Spuren der Frauenpower am Nil wurden von den Hütern der Männerherrschaft gründlich getilgt! Die haben aber nicht mit den Archäologen des 20. Jahrhunderts gerechnet. Hatschepsuts Regierungszeit hat somit 3500 Jahre überdauert: Auf meinem Souvenirpapyrus prangt die große Pharaonin in goldener Pracht. Damit der Luxor-Luxus nicht zu teuer wird, schnappen wir uns Bikes. Getrennt radeln, vereint die Preise in den Keller feilschen auf dem Basar. Adrian ersteht einen Echnaton, der mit seinen schweren Ketten aussieht wie ein Rapper. „Isses Isis oder issies nich ...?“, rätselt Sonja vor der Alabasterfigur mit Kuhgehörn. Der Skarabäus gehört ab heute mir - Sonnengarantie fürs kalte Deutschland.
    Auf die Kamele!
    Genug Pharaonenspektakel - jetzt ruft das Abenteuer. Nach dem Ritt über die Wellen des Roten Meeres schaukeln Wüstenschiffe verheißungsvoll auf uns zu. Wer seekrank wird, kann ja zu Fuß gehen. Wir schlafen unter Sternen, die schon lange vor Bethlehem den Weg zu Gott zeigten. Die Kameltreiber rösten Fladenbrot über dem Feuer, und wir braten unter fachkundiger Anleitung einen ganzen Hammel. Beim Schlachten hatten wir uns allerdings alle noch hinter den Felsen versteckt. „Life is so easy“ beim Chillout am Roten Meer. Wir lümmeln auf bunten Sofas am Strand. Hippieklänge mischen sich mit sachtem Rauschen. Wasserpfeifen duften in den Cafés. Nach zwei Wüstentagen lockt das türkisfarbene Rote Meer mit seiner schillernd bunten Fischvielfalt. Wer will da nicht länger bleiben ...

    Reiseverlauf
    1. Tag Charterflug nach Kairo und Transfer zum Hotel. Erstes Treffen mit dem Scout. Abends Begrüßungsessen in einem typischen Restaurant. Vier Übernachtungen in einem zentral gelegenen Hotel. (A)
    2. Tag Kairo. Gelegenheit zum Besuch des Ägyptischen Nationalmuseums. Nachmittags Zeit zur freien Verfügung. (F)
    3. Tag Kairo. Freizeit oder Gelegenheit zu einem Ausflug zu den Pyramiden von Gizeh, dem Sphinx und der Nekropole von Sakkara. (F)
    4. Tag 001 Nacht zum Ersten: Spaziergang durch die Altstadt und Gelegenheit zum Besuch der Ibn-Tulun-Moschee, der Sultan-Hassan-Moschee und der Zitadelle. Durch den Zeltmacherbasar und das Bab es-Suweila bis zur el-Ashar-Moschee. Gelegenheit zu einem Abendessen auf einer Feluka. (F)
    5.Tag Altkairos christliches Erbe im Koptenviertel. Rund um den Khan-el-Khalili-Basar. Zeit zur freien Verfügung im Basar. Abends Fahrt mit dem Zug nach Assuan im Schlafwagen und Abendessen im Zug. (F/A)
    6.Tag Ankunft in Assuan im Lauf des Vormittags. Nachmittags Gelegenheit zu einer Segelpartie mit einer traditionellen Feluka um die Granitinseln. Zwei Übernachtungen in einem schönen Hotel am Nil. (F)
    7. Tag Assuan. Gelegenheit zum Besuch des Steinbruchs mit einem unvollendetem Obelisken und des Isistempels von Philae. Nachmittag frei zum Bummel über den Basar. (F)
    8. Tag Im Lauf des Vormittags Zugfahrt von Assuan nach Luxor. Nachmittags Gelegenheit zu einer Besichtigungstour mit dem Fahrrad durch die Stadt mit Besuch des Luxor-Museums. Drei Übernachtungen in Luxor in einem zentral gelegenen Hotel an der Corniche. (F)
    9. Tag Luxor. Freizeit oder Gelegenheit zu einem ganztägigen Ausflug nach Theben-West in das Tal der Könige (30 €): Vormittags Besuch einiger Königsgräber und Wanderung (ca. 1 Std., leicht) zum Tempel der Hatschepsut. Am Nachmittag Besichtigung der Arbeitergräber von Deir el-Medina und der Tempelstadt von Medinet Habu. (F)
    10. Tag Luxor. Gelegenheit zu einer ganztägigen Kreuzfahrt nach Dendera (65 €). Oder auf Wunsch am Vormittag Besuch des Amun-Tempels von Karnak und nachmittags Zeit zur freien Verfügung. Abends Gelegenheit zum Besuch des beleuchteten Luxor-Tempels. (F)
    11.Tag Fahrt im Konvoi von Luxor nach Hurghada für eine Übernachtung. (F)
    12.-13. Tag Morgens mit der Fähre auf den Sinai und Fahrt nach Dahab. Dann geht es weiter mit kleinem Gepäck in die Wüste zum Beduinenlager. Kameltrekking auf dem Sinai: Zwei Tage sind wir teils auf Kamelen, teils zu Fuß unterwegs durch die Bergwüste des Sinai. Mit Beduinen bereiten wir an einem der Abende gemeinsam ein Festmahl. Zwei Übernachtungen unter freiem Sternenhimmel (auf Wunsch auch Zeltübernachtung möglich). (F/M/A)
    14. Tag Im Lauf des Vormittags Abschied von den Beduinen und Rückfahrt nach Dahab ans Rote Meer - Gelegenheit zum Baden und Schnorcheln. Abschiedsessen mit Wasserpfeife im Strandcafé. Übernachtung in einem Strandhotel. (F/A)
    15. Tag Im Lauf des Tages Rückflug von Sharm el-Sheikh oder Verlängerungsmöglichkeit in Dahab. (F)

    LEISTUNGEN
    Hapag Lloyd Flug von München nach Kairo und zurück von Sharm el-Sheikh inkl. Flughafengebühren - Transfers - Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen, klimatisierten Bussen - Zugfahrt von Kairo nach Assuan (Nachtzug) und von Assuan nach Luxor - Fährüberfahrt von Hurghada nach Sharm el-Sheikh - Kameltrekking vom 12. bis 14. Tag - Unterbringung im DZ Du/Bad/WC und Klimaanlage in Mittelklassehotels, 2 Übernachtungen im Wüstencamp, eine Übernachtung im Schlafwagen Kairo - Assuan - Frühstück und 5 x Abendessen - Reiseliteratur - Marco Polo-Reisebegleitung. Nicht enthalten: Eintritte (ca. 40 €), zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind (Abendessen auf einer Feluka ca. 25 €, Segelpartie auf einer Feluka ca. 6 €, Fahrradmiete in Luxor mit Museumsbesuch ca. 8 €, Schnorchelausrüstung ca. 6 €, Tauchausrüstung ca. 30 €).
    Reisepass und Visum erforderlich, das am Flughafen in Kairo ausgestellt wird (ca. 13 €, bei Einreise zu zahlen). Keine Impfungen vorgeschrieben.
    Teilnehmer: mind. 10, max 25
    Alter: 20-35 jahre

    TERMINE & PREISE
    10.02.-24.02.05 € 999
    10.03.-24.03.05 € 1199
    07.04.-21.04.05 € 1199
    29.09.-13.10.05 € 1199
    13.10.-27.10.05 € 1259
    27.10.-10.11.05 € 1259
    03.11.-17.11.05 € 1199
    10.11.-24.11.05 € 1199
    Einzelzimmerzuschlag € 149 bis € 169
    Zuschlag Abflug andere Flughäfen € 25 bis € 35

    Veranstalter: Marco Polo Reisen
    art & reise christoph gieske Mo-Sa:
    10:00 - 13:00 Uhr
    Mo-Fr:
    15:00 - 18:00 Uhr

    und nach Vereinbarung


    Holtenauer Strasse 174 24105 Kiel Tel.: Tel.: 0431 | 800 63863